Studie zum Missbrauch im Erzbistum Paderborn erscheint am 12. März 2026
Am 12. März 2026 stellt die Universität Paderborn die unabhängige Studie zum Missbrauch im Erzbistum Paderborn vor.
Das Erzbistum wird die Ergebnisse am Freitag, den 13. März 2026, um 11.30 Uhr gemeinsam mit der Unabhängigen Betroffenenvertretung im Rahmen einer Pressekonferenz einordnen. Die Veranstaltung wird live über die Website des Erzbistums übertragen. Den Zugangslink finden Sie am 13. März auf www.erzbistum-paderborn.de.
In den darauffolgenden Tagen lädt die Bistumsleitung zusammen mit dem Interventionsbeauftragten und Mitgliedern der Betroffenenvertretung zu drei regionalen Dialogveranstaltungen ein:
- Sonntag, 15. März 2026, 18 Uhr, Dortmund (Kongresszentrum, Goldsaal)
- Montag, 16. März 2026, 19 Uhr, Schmallenberg (Stadthalle, Großer Saal)
- Dienstag, 17. März 2026, 19 Uhr, Rheda-Wiedenbrück (A2 Forum, Kleiner Festsaal)
Auf der Website des Erzbistums Paderborn finden Sie auf den Themenseiten weiterführende Informationen zur unabhängigen Aufarbeitung sowie Ansprechstellen, Beratungs- und Hilfsangebote für Betroffene von sexualisierter Gewalt.
Seit Ende Februar ist die Broschüre „Informationen zum Umgang mit und zur Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch im Erzbistum Paderborn“ gedruckt und digital verfügbar. Die Broschüre bietet einen kompakten Überblick zum Thema und ermöglicht über QR-Codes seine Vertiefung auf den Themenseiten – sie kann im Shop des Erzbistums bestellt werden.
Mitarbeitende des Erzbistums sind über verschiedene Hotlines erreichbar:
- Zentrale Gesprächshotline zur Studie: 05251-125-4444; vom 13.03. bis 26.03.2026 (inkl. der Wochenenden) 10 – 20 Uhr
- Beschwerde- und Dialoghotline: 05251-125-1125
- Telefonseelsorge: 0800 / 111 0111 oder 0800 / 111 0222, www.telefonseelsorge.de
- Hotline für Medienanfragen und Pressekontakt: 05251-125-1558, pressestelle@erzbistum-paderborn.de
- Bei Fragen zur Aufarbeitung und bei allen Meldungen von Betroffenen hilft das Team Intervention im Erzbischöflichen Generalvikariat weiter: 05251-125-1702, intervention@erzbistum-paderborn.de