© Ewa Sajewicz
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100 Jahre Stadtrechte von Oerlinghausen

Anlässlich der Feierlichkeiten zu 100 Jahre Oerlinghauser Stadtrechte wurde auf dem Rathausplatz ein ökumenischer Gottesdienst unter dem Motto "Suchet der Stadt Bestes!" (Jer 29,7) gefeiert.

Feierlichkeiten begannen mit einem ökumenischen Gottesdienst

Vor 100 Jahren, 1926, wurden Oerlinghausen die Stadtrechte verliehen. Damals begannen die Feierlichkeiten mit einem ökumenischen Gottesdienst. Ein Jahrhundert später, 2026, wurden die Feierlichkeiten ebenfalls mit einem ökumenischen Gottesdienst eröffnet. Auf dem Rathausplatz versammelten sich bei schönem Sommerwetter und Temperaturen um die 30 Grad über 320 Gäste.

Pastorin Mandy Morgenthal und Gemeindereferentin Ewa Sajewicz stellten den Gottesdienst unter dem Motto „Suchet der Stadt Bestes!“ (Jer 29,7).

Auf bunten XXL-Steinen, die symbolisch für das wachsende Fundament standen, wurden Wünsche für eine Stadt abgebildet, wie Gemeinschaft, Dankbarkeit, Frieden und Hoffnung. Die Gottesdienstteilnehmer haben an dem Fundament weitergebaut und es um weitere Begriffe und Gedanken zum Thema: Was braucht Oerlinghausen, wofür sind sie dankbar bzw. was noch evtl. fehlte, erweitert. Dabei sind viele verschiedene Ideen entstanden.

Den Gottesdienst gestalteten die „newFACES“ und der Projektchor St. Michael Oerlinghausen unter der Leitung von Alfons Haselhorst musikalisch.

Die Kollekte wurde für die Jugendarbeit in den beiden Kirchengemeinden bestimmt.

 

In einer anschließenden Ansprache blickte Bürgermeister Peter Heepmann auf die Geschichte der Stadt zurück, bevor sich alle Teilnehmer einem großen Bürgerbrunch widmeten.

 

Ewa Sajewicz, Gemeindereferentin

 

Bausteine sind das wachsende Fundament ökumenischer Gottesdienst zu 100 Stadtrechten Oerlinghausen